Schåttensprung

Mundart-Pop, Country, Rockabilly Band aus Österreich.


Jürgen Ofner 

(Gesang, Gitarre, Mundharmonika)

Musikalischer Anfang: Jürgen brachte sich mit 14 Jahren das Gitarrenspielen bei, nachdem er sich in den Schulferien etwas dazuverdient hat und sich kurzerhand eine E-Gitarre + Verstärker gekauft hat. Sein erstes Riff war "Seven Nation Army" der White Stripes.

Erste Band: Seine erste Band gründete er 2004/2005, hieß "Evidence" und resultierte ein paar Jahre später nach Mitgliederwechsel in "Contra Verse", mit der er bis 2016 durch die Lande getourt ist. Stilistisch im amerikanischen Hard Rock beheimatet und mit E-Gitarre in den Händen absolvierte er das letzte Konzert u.a. in "Contra Verse" Urbesetzung  

im Sommer 2018.

Charakteristik: Jürgen ist bekannt für seine kraftvolle Stimme, die er sich im Hard Rock antrainiert hat, seine eingängigen Melodien und seine ehrlichen Texte, die von persönlichen Erfahrungen und Gefühlen handeln. Er singt und spricht Dinge klar beim Namen an und ist bekannt für seine "No Bullshit" Attitüde - die selten mit Arroganz verwechselt wird. Er steht für absolute Hingabe, Loyalität, Wertschätzung und Familiengefühl innerhalb der Band und ist in musikalischen Angelegenheiten sehr fordernd & fördernd. Jürgen ist sein schärfster Kritiker, setzt dieses Maß nicht selten bei den anderen an und pushed somit die Band.

Julian Pirchheim

(E-Gitarre, Pedal Steel, Banjo, Bügelbrett) 

Musikalischer Anfang: Julian startete direkt mit der E-Gitarre seines Vaters und begann im Alter von 12 Jahren Interesse an harter, gitarrenbasierter Musik zu entwickeln. Die ersten Riffs wie z.B. “Black Night” & “Iron Man” und “Crazy Train” ebneten die Bahn und gaben Ausblick, wo die Reise seinen Anfang nimmt.

Erste Band: Im Alter von ca. 15 Jahren trat Julian der Band “Bloodliner” als Leadgitarrist bei. Die Band zeichnete sich durch einen Oldschool-Thrash Metal Sound aus. Vorbilder waren “Pantera”, “Slayer”, “Anthrax”, “Exodus”, “Metallica”,… Ein Studio-Album, sowie einige energiegeladene Live-Auftritte quer durch Österreich durfte Julian mit seinen Freunden erleben.

Charakteristik: Julian ist bekannt für seine Vielseitigkeit und Genauigkeit. Ob 50s Style Rockabilly, Melodic Death-Metal, Banjo Rolls oder Pedal Steel Gitarre... Man kann sich sicher sein, dass man stilgetreue Elemente wiederfindet. Immer wieder Grenzen zu sprengen (musikalisch oder auch im Leben), die Leidenschaft am Detail und die Begeisterung eines Kindes, beschreibt im Grunde den Charakter sehr gut. In der Band versucht er regelmäßig den einzelnen Mitgliedern immer wieder unterschwellig Glanzseiten rauszukitzeln. Sein größter Feind ist seine eigene Selbstkritik.

Sara Brandner

(Gesang, Gitarre) 

Musikalischer Anfang: Ihre Reise startete bereits mit sechs Jahren im Kinder- und Jugendchor. Den Feinschliff holte sie sich zu Hause am Plattenspieler ihres Vaters, wo sie zu den Klängen von Stevie Wonder und Nina Simone ihr Gespür für Soul entwickelte. Während sie im Chor noch die hohen Sopran-Lagen bediente, entdeckte sie später in der Blues- und Funk-Szene ihre wahre Berufung: eine tiefe, soulige Altstimme.

Meilensteine: Mit ihrer ersten Band „Sara Brandy & the Jims“ bespielte sie die Bühnen quer durch Österreich. Ob als Frontfrau im Jazz-Funk, als Power-Stimme in Big Bands oder bei präzisen Studioaufnahmen – Saras Stimme ist überall zu Hause. Ihre langjährige Erfahrung und stilistische Flexibilität machen sie zu einer tragenden Säule in jedem Ensemble.

Charakteristik: Oft als „steirische Amy Winehouse“ betitelt, ist Sara jedoch vor allem eines: ein Original. Mit ihrer erdigen Soulstimme und ihrer ansteckenden Lebensfreude bringt sie seit 2025 frischen Wind in die Band. Bei Schåttensprung greift sie nun auch verstärkt zur Rhythmus-Gitarre. Ihre kreative Ader und ihre unkomplizierte Leichtigkeit beim Songwriting machen die Bandfamilie erst komplett.

Philipp (Illy) König

(Kontrabass, E-Bass, Backing Vocals) 

Musikalischer Anfang: Wie womöglich die meisten Väter der Generation X, war auch Philipps Vater in der Schulzeit Amateurmusiker und hatte eine E-Gitarre und einen E-Bass zu Hause. Mit 14 Jahren und damals schon um die 50 teilgenommenen Rockkonzerten, wurde für den Sohn die Musik als Ausdrucksform immer interessanter. Inspiriert durch Deftones (aber auch Glam Rock) wollte Philipp dann ein Instrument lernen. Angefangen am Bass wechselte er im Selbststudium bald auf die Gitarre. Geld für Unterricht gab es keines, aber die VHS-Kassetten von Zakk Wylde und Paul Gilbert reichten aus um extrem schnelle Fortschritte zu machen und seitdem spielte er mit beiden Instrumenten schon in über 40 Projekten als Session-Musiker.

Erste Band: Nach gut einem Jahr Üben trat Philipp der vintage Rockband “Trouts of the Trauntide” bei, in der sich ein paar Local Heroes aus seinem Heimatdorf Bad Aussee zusammenfanden. Nach der Auflösung entstand mit den verbliebenen Musikern das Hard-Rock/Glam-Rock Projekt “Sissy Sour Mash” und wenige Jahre später gings zum Musikologie Studium nach Graz, wo sich unzählige neue Formationen ergaben.

Charakteristik: Herausstechend ist sein immer sonniges Gemüt und das häufige Tragen von Kopfbedeckungen. Im Gegensatz zu einigen Kontrabassisten in Country/Rockabilly/etc. verwendet Philipp auch tiefe Register mit viel Sub-Bässen. Wobei der Klang mit synthetischen Darmsaiten immer snappy und definiert bleibt. Geslappt wird, wenn es der Song verlangt und nur selten ein ganzes Stück durchgehend. Am wichtigsten sind ihm Bass-Linien an die sich das Publikum erinnern kann und den Song aufwerten.

Clemens Stockner

(Schlagzeug, Percussion, Backing Vocals) 

Musikalischer Anfang: Schon als kleines Kind klopfte Clemens auf sämtlichen Haushaltsgegenständen seine ersten Beats. Die offizielle musikalische Reise begann aber mit Keyboard und Klavier im Alter von 10 Jahren. Erst zwei Jahre später verwirklichte er seine Leidenschaft bzw. seinen Traum und startete zusätzlich mit Schlagzeug und Percussion. Vor allem bei den Stabspielen profitierte Clemens von den weißen und schwarzen Tasten.

Erste Band: Seine erste Band formte sich aus der Schulband heraus, wo er mit Somebody’s Head im Weizer Raum für Rock und Alternative Musik sorgte. Mit verschiedenen Gruppen und Bands spielte Clemens nicht nur Jazz, Blues und Popularmusik, sondern auch Orchester- und Blasmusik. 15 Jahre lang war er Mitglied der Stadtkapelle Weiz. Die Liebe zu Country-Rock sowie CCR fand er in seiner ehemaligen Country-Coverband.

Charakteristik: Clemens ist bekannt für sein gefühlvolles, aber dennoch prägnantes Spiel, welches er durch genaues Hinhören optimal einsetzt. Meistens ist es auch nur Clemens, der Illys Scherze von weitem hört und versteht. Seine gelassene und unkomplizierte Art prägt auch Clemens’ Schlagzeugspiel. Er hört nicht nur beim Musizieren gerne und geduldig zu, sondern auch bei Gesprächen. Er bleibt immer ruhig und gelassen. Clemens ist stets bereit mit dem Bandmobil los zu düsen und meistert nicht nur alle logistischen Herausforderungen, sondern auch alle baulichen (Proberaum, Studio, …). Am liebsten spielt er auf seinen selbst gebauten oder renovierten Snares oder Drumsets.